Das Forum Kreuzeskirche Essen, das Martin Luther Forum Ruhr und das Ruhr Museum auf Zollverein veranstalten anlässlich des fünfhundertsten Reformationsjubiläums ein großes kulturelles und wissenschaftliches Veranstaltungsprogramm. Es umfasst Ausstellungen, Führungen, Workshops und Programme für Schulen, Vorträge, Diskussionen, Tagungen, Konzerte, Filme und Theateraufführungen, Exkursionen und liturgische Veranstaltungen

 

Das Programm beginnt am 30. Oktober 2016 und endet ein Jahr später am Reformationstag 2017. Höhepunkt ist die gleichnamige Ausstellung im Ruhr Museum ab dem 3. April 2017.

 

Die Veranstaltungen werden durch das Förderprogramm „Reformationsjubiläum 2017“ von der Beauftragten der Bundes­regierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages sowie vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein­-Westfalen gefördert. Das Projekt steht unter der Schirmherrschaft von Prof. Dr. Norbert Lammert, Präsident des Deutschen Bundestages, und wurde mit einem hochkarätig besetzten Beirat unter Leitung von Prof. Dr. Lucian Hölscher begleitet.

Reformation
und religiöse Vielfalt
an Rhein und Ruhr

30. Oktober 2016

bis 31. Oktober 2017

Ein ereignisreiches und 

vielfältiges Veranstaltungsjahr 

Markuskirche in Gladbeck, 2012. Foto: Heike Seibel

Ruhr Museum

Zeche Zollverein

Forum 

Kreuzeskirche

Essen 

Martin Luther

Forum Ruhr

Gladbeck

Das Ruhr Museum ist das Regionalmuseum des Ruhrgebiets. Es ist beheimatet in der ehemaligen Kohlenwäsche des UNESCO­ Welterbes Zollverein, ein Gebäude, das spektakulärer kaum sein könnte. In seiner Dauerausstellung erzählt es mit über 6.000 Exponaten die gesamte Natur­ und Kulturgeschichte des Reviers, einer der größten Ballungsräume Europas – von der Entstehung der Kohle vor 300 Millionen Jahren bis zum heutigen Strukturwandel zur Metropole Ruhr. In seinen Sonderausstellungen widmet es sich den vielfältigen Themen der Ruhrgebietsgeschichte: in 2017 der Reformation und religiösen Vielfalt an Rhein und Ruhr.

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Die Kreuzeskirche ist das letzte erhaltene öffentliche Gebäude aus dem 19. Jh. im nördlichen Teil der Innenstadt Essens. Sie gilt als Höhepunkt des Rundbogenstils und wurde 2014 aufwändig renoviert und umgestaltet. Unter dem Motto "Zu Gast bei Kirche" ist die Kreuzeskirche Gemeindekirche, Konzertsaal und professioneller Veranstaltungsort. Das Forum Kreuzeskirche Essen e.V. ist eine private Initiative von Bürgern der Stadt Essen, der Universität Duisburg­-Essen, dem Kulturwissenschaftlichen Institut Essen, der Evangelischen Kirchengemeinde Essen-­Altstadt sowie der Folkwang Universität der Künste und hat zum Ziel, Begegnungen von Kultur, Wissenschaft und Kirche zu fördern und zu befruchten.

Das Martin Luther Forum Ruhr befindet sich in der ehemaligen Markuskirche in Gladbeck. Die Markuskirche liegt geographisch betrachtet nahezu in der Mitte der Region Ruhr. Sie wurde in den 1960er Jahren nach Plänen der Architekten Albrecht E. Wittig und Fred Jankowski gebaut und 40 Jahre später umgewidmet, umfangreich instandgesetzt und umgebaut. Das Martin Luther Forum Ruhr e.V. – gegründet und betrieben von engagierten Bürgern – versteht sich als (kirchen­)unabhängiges, offenes und bürgernahes Kulturzentrum, das – unterstützt von Expertenwissen – das kultu­relle Erbe der Reformation lebendig und erlebbar macht, und ist seit 2008 Ankerprojekt von Luther 2017 in der Region Ruhr.

Lutherrose in einem früheren Kirchenfenster aus Dorsten in der Ausstellung Reformation und Ruhrgebiet im Martin Luther Forum Ruhr. Foto ©Andrea Conrad/MLFR
Martin Luther in der Evangelischen Jakobuskirche Breckerfeld. Foto: Dießenbacher Informationsmedien

Das Forum Kreuzeskirche Essen, das Martin Luther Forum Ruhr und das Ruhr Museum auf Zollverein veranstalten anlässlich des fünfhundertsten Reformationsjubiläums ein großes kulturelles und wissenschaftliches Veranstaltungsprogramm. Es umfasst Ausstellungen, Führungen, Workshops, und Programme für Schulen, Vorträge, Diskussionen , Tagungen, Konzerte, Filme und Theateraufführungen, Exkursionen und liturgische Veranstaltungen.  

 

Das Programm beginnt am 30. Oktober 2016 und endet am Reformationstag 2017. Ein Höhepunkt ist die gleichnamige Ausstellung im Ruhr Museum ab dem 3. April 2017.

 

Die Veranstaltungen werden durch das Förderprogramm "Reformationsjubiläum 2017" von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages sowie vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein­-Westfalen gefördert. Das Projekt steht unter der Schirmherrschaft von Prof. Dr. Norbert Lammert, Präsident des Deutschen Bundestages, und wurde mit einem hochkarätig besetzten Beirat unter Leitung von Prof. Dr. Lucian Hölscher begleitet.

Ein ereignisreiches 

und vielfältiges 

Veranstaltungsjahr 

Martin Luther Forum

Ruhr Gladbeck

Reformation 

und religiöse Vielfaltan Rhein und Ruhr

30. Oktober 2016

bis 31. Oktober 2017

Ein ereignisreiches und vielfältiges 

Veranstaltungsjahr 

Forum Kreuzeskirche Essen 

Martin Luther Forum Ruhr Gladbeck

Ruhr Museum Zeche Zollverein

Das Forum Kreuzeskirche Essen, das Martin Luther Forum Ruhr und das Ruhr Museum auf Zollverein veranstalten anlässlich des fünfhundertsten Reformationsjubiläums ein großes kulturelles und wissenschaftliches Veranstaltungsprogramm. Es umfasst Ausstellungen, Führungen, Workshops und Programme für Schulen, Vorträge, Diskussionen, Tagungen, Konzerte, Filme und Theateraufführungen, Exkursionen und liturgische Veranstaltungen.

 

Das Programm beginnt am 30. Oktober 2016 und endet ein Jahr später am Reformationstag 2017. Ein Höhepunkt ist die gleichnamige Ausstellung im Ruhr Museum ab dem 3. April 2017.

 

Die Veranstaltungen werden durch das Förderprogramm „Reformationsjubiläum 2017“ von der Beauftragten der Bundes­regierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages sowie vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein­-Westfalen gefördert. Das Projekt steht unter der Schirmherrschaft von Prof. Dr. Norbert Lammert, Präsident des Deutschen Bundestages, und wurde mit einem hochkarätig besetzten Beirat unter Leitung von Prof. Dr. Lucian Hölscher begleitet.