Abbildung Martin Luthers im Kirchenfenster der Evangelischen Jakobuskirche Breckerfeld. Foto Dießenbacher Informationsmedien

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Das Programm bietet bis Oktober 2017 ein breitgefächertes Angebot an Veranstaltungen. Bitte nutzen Sie für die Terminübersicht den Menüpunkt Kalender

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Abbildung Martin Luthers im Kirchenfenster der Evangelischen Jakobuskirche Breckerfeld. Foto Dießenbacher Informationsmedien

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Bilder und Bauten 

Und schließlich beschäftigt sich das Projekt auch mit den  Bildern und Bauten der Religionen. Zum einen mit der Ausstellung „BRENN.Punkt Abendmahl – The Burning Supper“ mit Diskussion und Konzert in der Kreuzeskirche und einer Reihe von Exkursionen zu den Sakralbauten im Ruhrgebiet sowie den großen Reforma­tionsausstellungen in Eisleben, Wittenberg und Berlin.

Martin Luther – Leben, Wirken, Werk 

Orgel Kreuzeskirche, Foto Marcus Stark

Ökumenisches Glaubensbekenntnis

Reformation im Dialog

Natürlich befindet sich in dem Projekt die Reformation im Dialog – und zwar im ganzen Ruhrgebiet. Diesen Dialog führt das Martin Luther Forum Ruhr mit Diskussionen und Vorträgen zu Themen wie „Deutsche Christen an der Ruhr“, „Religion im Industriezeital­ter“, „Zur sozialen Verantwortung des Protestantismus von der Reformation bis zur Gegenwart“, „Ehe­ und Familienbild im Wandel. Von Luther bis heute“ oder „Reformationsjubiläum – Chance oder Herausforderung für die Ökumene?“ sowie der Tagung „Luther Reloaded. Brauchen wir eine neue Reformation?“, das Forum Kreuzeskirche Essen mit dem „Orgelfestival.Ruhr2017 – Klangraum Europa im Ruhrgebiet“ in sechs evangelischen Hauptkirchen von Duisburg bis Dortmund und das Ruhr Museum mit einem „Haus der Religionen auf Zeit“ auf Zollverein gemein­sam mit dem Initiativkreis Religionen in Essen.

Ausgangspunkt des Veranstaltungsprogramms ist die Person Martin Luther, sein Leben, Wirken und Werk. Davon erzählt nicht nur das Pop­-Oratorium „LUTHER“, das das Martin Luther Forum Ruhr in der Maschinenhalle Gladbeck­-Zweckel aufführt, sondern auch die Konzerte im Martin Luther Forum Ruhr „A Tribute to Martin Luther“ und „Anschläge. Konzert der 95 Thesen“ sowie der Konzertzyklus in der Kreuzeskirche „Luthers Lieder“, „500 Jahre Lieder der Reformation“ und „Weltliche und geistliche Lieder aus der Reformationszeit“. Mit Luther und seiner heutigen Bedeutung beschäftigen sich aber auch das Diskussionsforum „Der Blick  der Internet-­Generation auf Luther“ oder der Film „Wem gehört Luther?“ im Martin Luther Forum Ruhr.

Ein zentraler Punkt bei der Beschäftigung mit der Reformation stellt das Ökumenische Glaubensbekenntnis dar. Die Sonderaus­stellung „CREDO“ mit Bildern von Andreas Felger im Martin Luther Forum Ruhr und der theologisch­-wissenschaftlich­-musikalische Dialog „CREDO – Glauben wahrnehmen“ in der Kreuzeskirche widmen sich dem Thema ebenso wie eine Bibelwerkstatt und  eine ökumenische Pfingstandacht. Gleiches vollziehen das Forum Kreuzeskirche Essen mit der Aufführung der „h-­moll Messe“ von J.S. Bach und einem ZDF­-Fernsehgottesdienst sowie das Ruhr Museum gemeinsam mit der Evangelischen Kirche in Essen und der Stiftung Zollverein mit einem ökumenischen Fahrradgottes­dienst auf Zollverein.

Religiöse Vielfalt

Ebenso wichtig wie die Reformation selbst ist dem Projekt die religiöse Vielfalt, die sich im Ruhrgebiet im Zuge der Industriali­sierung und der damit verbundenen ethnischen und religiösen Migration entwickelt hat. Hier spielt die große Ausstellung im Ruhr Museum eine wichtige Rolle, die von einer Vortragsreihe mit renommierten Historikern und Religionswissenschaftlern begleitet wird. Zeichen setzen auch das interreligiöse Oratorium G.F. Händel „Israel in Egypt. From Slavery to Freedom“, die Orgelimprovisation zum Stummfilm „Nathan der Weise“ und die Tagung „Reformatio­nen in der Geschichte der Weltreligionen“ in der Kreuzeskirche wie auch die Diskussionsrunden „Die geteilte Bibel. Zum christ­lich-­jüdischen Dialog“, „Nebeneinander – miteinander – gegenein­ander? Zum christlich­-islamischen Dialog“, „Zur Zukunft der Religion(en)“ sowie die interreligiösen Schülerprojekte „Im geteil­ten Himmel“ und „Zwischen Tradition und Gegenwart“ im Martin Luther Forum Ruhr.

Trommel aus dem Oratorium
Abbildung Martin Luthers im Kirchenfenster der Evangelischen Jakobuskirche Breckerfeld. Foto Dießenbacher Informationsmedien

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Gedenktafel zu Luthers Verteidigungsrede vor dem Kaiser auf dem Reichstag zu Worms 1521. Foto: Jürgen Jaissle

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